
Weltenüberbrücker


23.07.2026
Weißer Weltenüberbrücker CIMI:
Kin 226
Die Kraft des Todes
Lasse los was nicht mehr zu dir gehört
Ton Fünf: Chefenergie der gesamten Welle, Die Schwingungen ändern sich. „Ein neuer Ton weht“, Dein persönlicher Steuermann Deines Lebensschiffes, Anführer/Kraftenergie Deines ganzen Lebens.
Der Tod 5 bringt heute die Kraft der Transformation in den Mittelpunkt.
Die 5 macht das Wesentliche sichtbar und fragt:
Was möchte verwandelt werden?
Da wir uns in der Windwelle befinden, lohnt es sich heute besonders, auf unsere Kommunikation zu achten.
Was gilt es sprachlich zu transformieren?
Welche Worte benutze ich für mich selbst?
Welche Geschichten erzähle ich immer wieder?
Welche Sätze begrenzen mich?
Vielleicht beginnt Transformation genau dort, wo wir aufhören, uns selbst etwas vorzumachen.
Wo wir beginnen, aufrichtig auszusprechen, was wir wirklich wollen.
Doch dafür müssen wir zunächst lernen, ehrlich mit uns selbst zu kommunizieren.
Der Weltenüberbrücker erinnert uns daran, dass jede Transformation mit einem Loslassen beginnt.
Alte Überzeugungen.
Alte Rollen.
Alte Geschichten.
Vielleicht ist heute ein guter Tag, bewusst darauf zu achten, was du aussendest.
Denn Worte erschaffen Wirklichkeit.
Und manches darf sterben, damit etwas Neues geboren werden kann.
Natürlich lädt dieser Tag auch dazu ein, auf anderen Ebenen zu transformieren:
Gewohnheiten.
Beziehungen.
Gedanken.
Sichtweisen.
Die Frage lautet:
Was möchte heute eine neue Form annehmen?
Der Todesengel
Am Morgen war es, daß ein Mann voll Gram zur Halle Salomos gelaufen kam, bleich sein Gesicht vor Furcht, die Lippen blau.
„Was hast du Meister?“ fragte Salomo.
Er sprach: „Der Todesengel Azrael warf einen Blick voll Haß und Zorn auf mich!“
Er sagte: „Nun, so wünsche, was du willst!“
Der bat: „Befiehl dem Wind, o Seelenhort, daß er von hier nach Indien mich bringe – vielleicht entgeh ich dort des Todes Schlinge!“
Dem Wind gab er Befehl, ihn rasch zu tragen Ins tiefste Indien über Land und Meer.
Am nächsten Tag, zur Zeit der Audienz befragte Salomo dann Azrael:
„Was blicktest du den Menschen an voll Zorn, daß er so ganz verstört und flüchtig ward?“
Er sprach: „Nicht zornig blickte diesen Mann ich an, war nur verwundert, ihn allhier zu sehn, denn gerade hatte Gott mir ja befohlen, ihn allsogleich in Indien zu holen.
Erstaunt dacht ich: Hätt er auch hundert Schwingen, wie sollten sie ihn nur so schnell nach Indien bringen?„
Dschelal ed-Din Rumi
Hinterlasse einen Kommentar